Geschich­te

Auf­bau

Im Jahr 2003 wur­den der Zür­cher Pfar­rer Mat­thi­as Gir­gis und der
Jugend­so­zi­al­ar­bei­ter und Sozi­al­un­ter­neh­mer Nik Gug­ger von der
evan­ge­lisch-refor­mier­ten Lan­des­kir­che des Kan­tons Zürich mit dem
Auf­bau einer Jugend­kir­che für die Stadt Win­ter­thur beauf­tragt.
Im Zen­trum des neu­en Pro­jekts stan­den moder­ne Got­tes­dienst­for­men,
wel­che Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne anspre­chen soll­ten.
Die Ver­an­stal­tun­gen der Jugend­kir­che Win­ter­thur fan­den in den ers­ten
Jah­ren in unter­schied­li­chen Loka­li­tä­ten und mit Event-Cha­rak­ter statt.

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Fes­ter Stand­ort

Im Jahr 2007 fand die Jugend­kir­che Win­ter­thur einen fes­ten Stand­ort
im Sul­zer-Are­al Win­ter­thur: Eine ehe­ma­li­ge Fabrik­hal­le,
wel­che der Fabrik­kir­che ihren Namen ver­lieh.
Die Hal­le bie­tet je nach Ver­an­stal­tung Platz für bis zu 200 Per­so­nen.

Im Jahr 2010 wur­de die ref. Fabrik­kir­che Win­ter­thur durch einen
Beschluss der Zen­tral­kir­chen­pfle­ge Win­ter­thur zum fes­ten
Bestand­teil der kirch­li­chen Ange­bo­te in Win­ter­thur.

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